Ende Mai machten die Schüler:innen der Klasse 1m mit ihrem Klassenvorstandsteam eine Gemeinschaftsreise nach Obernberg, die ganz dem Erleben von Natur und Gemeinschaft stand.

Das Programm war sehr abwechslungsreich. Zwei Tage begleiteten uns Petra und Andrea, zwei Naturbetreuerinnen. Es wurde sehr viel unternommen:

  • Wanderung zum Obernberger See
  • Sammeln von Naturmaterien
  • Gestaltung von Landart- Kunstwerken
  • blindes Ertasten von Bäumen und Wiedererkennen
  • Beschreiben und Bestimmen von Pflanzen
  • Kennenlernen von geschützten Arten
  • Meistern von Teamaufgaben
  • Einfangen, Gruppieren und wieder Freilassen von Insekten
  • Erforschen von Natur mit Lupe und Mikroskopen
  • Bauen von Vogelnestern und Versorgen der „Brut“
  • Erzählen von Witzen
  • Suchen und Finden von „Sir Henry Monster“ (= Eintagsfliegenlarven) und andere Wasserinsekten gesucht und unter dem Mikroskop betrachtet
  • Retten von Tieren und Begraben von toten Fröschen
  • Schleifen von Steinen
  • Bauen von zwei Staudämmen
  • Spielen von Gemeinschaftsspielen und lustigen Kooperationsspiele
  • Bouldern
  • Fußball spielen

… und Finden unseres Klassenmaskottchens, dem Schmetterling „Kleiner Fuchs“, der mutig von einem zum anderen flog und längere Zeit bei uns geblieben ist.

Es waren wunderschöne, sommerliche Tage mit einer tollen, sehr gastfreundlichen Unterbringung im ÖAV-Jugendhaus mit gutem Essen und bequemen Betten.

Michaela Schmolmüller
Michaela Schmolmüller
„Das größte Ziel von Bildung ist nicht Wissen, sondern die Fähigkeit, eigen-verantwortlich zu denken und zu handeln.“

Michaela Schmolmüller begleitet Schüler:innen und Studierende ein Stück ihres Bildungswegs mit dem Fokus auf die ganzheitliche Wahrnehmung ihrer Potenziale und Interessen, der Entwicklung von demokratischen Werte-Haltungen und der Stärkung ihrer Kompetenzen in Kommunikation und Teamwork.
Ihre fachlichen Schwerpunkte sind Englisch, Biologie und Umweltbildung, Geschichte und Politische Bildung, Kunst und Gestaltung, Religion katholisch, Soziales Lernen und Schulentwicklung.“