Endlich war es soweit! Die Student:innen durften erstmals eine Stunde selbst planen und gestalten: Die Weihnachtsstunde! Man einigte sich auf einen Stationenbetrieb, wobei jede:r Studierende eine Station vorbereitete. Von Spiel über Sport und Knobelei war alles dabei!

Für die Schüler:innen war zu Beginn schon klar, dass die Stunde etwas Besonderes sein wird, da nicht – wie gewöhnlich – das Klassenlehrer:innenteam die Stunde eröffnete sondern Studierende. Die Klasse war sofort begeistert. Sämtliche Aufgaben, die normalerweise von den Praxislehrer:innen erfüllt werden, wurden den nervösen Studierenden übertragen! Die Aufgaben an den einzelnen Stationen waren gänzlich unterschiedlich: Pokern mit Brüchen, Kopfrechnen in Verbindung mit Bewegung, das Befreien von aneinandergebundenen Armen, usw. Kurz: Es war für alle etwas dabei! Sogar der weite Weg des Christkinds wurde in einem Koordinatensystem dargestellt und veranschaulicht.

Leider hatte auch diese Stunde ein Ende. Wortmeldungen wie „Das war eine super Weihnachtsstunde!“ oder „Mathe hat selten so viel Spaß gemacht“ erfüllten die Gesichter der Studierenden mit Freude. Mit herzlichen Weihnachtsgrüßen verabschiedeten sich die Lehramtsanwärter:innen in die Ferien, die Klasse belohnte die Studierenden mit einem Ritual namens „Einmalapplaus“!

(Beitrag verfasst von den Studierenden Kerschbaumer, Loidfelder, Köss, Reiter, Föger, Hochmuth, Prinster)

Bildquellen

  • Schülerinnen bei einer Knobelaufgabe: © https://pms.ph-tirol.at