Wie alles begann…

An einem ganz normalen Dienstagvormittag, wir saßen nichtsahnend in der Klasse, kam unsere BE-Lehrerin in die Klasse und teilte uns DIN A3 Blätter aus. Darauf mussten wir Raster einzeichnen. Anschließend bekamen wir eine Kuhvorlage in Größe DIN A6. Unsere Aufgabe bestand nun darin, die einzelnen Teile des Rasters von der Vorlage auf das größere Blatt zu übertragen. So entstand nach und nach eine achtmal so große Kuh. Bei der farblichen Gestaltung der Kuh durften wir unserer Kreativität freien Lauf lassen.

Anschließend wurden die Kühe ausgeschnitten und im Klassenraum aufgehängt. Es sah unfassbar gut aus! Unsere Aufgabe war erledigt, dachten wir…

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Aber dann: „Das könnt ihr besser!“, meinte unsere Frau Professor und meinte damit größer, viel größer! So wurde der Beschluss gefasst, eine lebensgroße Kuh zu basteln. Und wenn ich sage lebensgroß, meine ich nicht Babykuh! So falteten wir die einzelnen Rasterteile aus DIN A4 Papier. Nach der Vollendung aller Faltarbeiten machten wir uns ans Gestalten. Dabei hoben wir unseren Kreativitätslevel noch einmal deutlich an. So fanden die Simpsons, Donald Duck, Antoine Griezmann (ein Fußballer) und viele mehr Platz auf unserem Rindvieh. Als schließlich alle Quadrate bemalt waren, wurden zwei Schülerinnen auserkoren, um alle Quadrate zusammenzukleben. Und irgendwann nach monatelanger harter, schweißtreibender Arbeit war die Kuh vollendet und musste nur noch an unserem Nordfenster angebracht werden.

Gregor A., Schüler der Klasse 3b
Gregor A., Schüler der Klasse 3b
„Partizipieren und Verantwortung übernehmen!“

Schüler:innen der Praxismittelschule sind aktive Mitglieder der Schulgemeinschaft. Sie übernehmen für sich selbst, andere und die Gemeinschaft Verantwortung, beleben und bereichern den Schulalltag!